Montag, 20. Oktober 2014

Wo sich Rehe und Füchse gute Nacht sagen...

...oder auch guten Morgen.

Manchmal kommt morgens oben vom nahen Waldrand her ein Reh auf die Wiese hinuter zu unserem Haus.



In diesem Fall handelt es sich um einen Rehbock, welcher sich genüsslich an den Gräsern beim Gemüsebeet und Sandkasten satt frisst.


Ich habe morgens hier auch schon spielerische Kämpfe von jungen Rehböcken erleben dürfen, wie sie mit ihren Köpfen und Hörnern aneinander stiessen und ausgelassene Luftsprünge machten.



Vor zwei Jahren kam auf der Wiese hinter dem Haus regelmässig eine Rehmutter mit ihrem Jungen zu Besuch. Manchmal sind sie mehrere Tage hintereinander morgens da, dann sehe ich monatelang wieder keins mehr.

Montag, 13. Oktober 2014

Der Juni-Garten




Während meiner Blogpause vom Mai bis August sind allerhand Fotos entstanden. Einige davon möchte ich nachträglich hier auf meinem Blog noch beifügen. So werde ich in den nächsten Tagen und Wochen immer mal wieder Gartenbilder der letzten Monate zeigen und hoffe, dass ich danach wieder à jour bin.


Der diesjährige Juni war ein richtiger Sommermonat, doch wussten wir dazumal noch nicht, dass der "richtige Sommer" schon bald vorbei sein würde. So bildete diese kleine Abkühlung in den oberen Fotos  und allgemein das Baden diesen Sommer aufgrund des Wetters eher eine Ausnahme.




Im Hintergrund des oberen Fotos blüht rechts der Rosenbusch "Felicité Parmentier".

Im Bildvordergrund weisser Fingerhut und Mohnblume







Auch auf der Wiese wächst an verschiedensten Orten Mohn.

Der Mohn in rosa und anderen Pastelfarben, welchen ich in den unteren neu angelegten Blumenbeeten sowie bei der Wiese unten bei unserer Strasse angesät habe, ist leider nicht angewachsen.



Gucklochbild 
durch unsere Schaukel - den Lastwagenreifen: 
Auch beim Sandkasten und beim Kletterbaum blüht der gesäte Mohn



Morgens hat mein Kleiner den Sandkasten und den Garten noch ganz alleine für sich – nachmittags wenn die grossen Brüder aus der Schule und dem Kindergarten zurück sind, ist dann wieder Action angesagt: Herumtollen auf den Bäumen, im Gestrüpp und am Waldrand stehen dann im Vordergrund. 



Der Gemüsegarten im Juni: Kartoffeln und Zwiebeln sind bereits kräftig gewachsen, die anderen Gemüse sind noch winzig klein. Salat wächst in den Blumenbeeten, da es dort noch viele leere Lücken hat, bis die jungen Stauden gewachsen sind. 




Kugelbuchs, weisse Pfingstrosen, Geranium, Heuchera, Akelei und viele weitere Stauden und Sträucher wachsen in diesem Beet hier oben.



Nebst den Rosen (welche ich evtl. ein anderes Mal zeigen werde) ist natürlich auch noch die Blütezeit der Pfingstrosen für den Juni-Garten von Bedeutung. Hier eine dunkelrote Sorte, welche auf dem Foto oben viel rosaroter aussieht als sie in Wirklichkeit ist.



Sitzplätze im Grünen


Hier unten eines meiner neu angelegten Beete beim Haus.



In diesem Bereich soll zukünftig mein „Rosengarten“ entstehen. Ursprünglich habe ich beim Planen meines Gartens an ein rundes Sitzplätzchen gedacht, welches von Rosenbeeten umgeben sein soll. Aufgrund des Gesamtbildes habe ich diese Idee jedoch verworfen - stattdessen sind mehrere formale Beete entstanden. Der Name des Rosengartens ist jedoch geblieben. Mal schauen wie es in ein paar Jahren hier aussehen wird. 

Das Nachbarsbeet ist jedenfalls wieder in Neuplanung, denn aufgrund der Sichtachsen werden noch weitere Sträucher benötigt . Spätestens beim Lesen dieser Zeilen, ist mein Mann nun auch schriftlich informiert (wenn ich es ihm mündlich mitteile, verdreht er entweder die Augen oder stellt die Ohren auf Durchzug), was es bei uns in nächster Zeit noch so zu tun gibt und dass eine Beetumrandung bei meinen ständig neuen Ideen (noch) keinen Sinn macht. :-)
 
 

Katzenminze, Schleierkraut und Gaura

Und zum Abschluss für die Kinder noch das Beste im Monat Juni:

Alljährlich findet auf der „Fussballwiese“ unser Familien-Pfingstlager statt. Dieses Jahr haben Vater und Söhne aus einzelnen Militärblachen ein Zelt zusammengesetzt. Auf den „Spatz“ unser uraltes Pfadizelt haben wir dieses Jahr verzichtet.



Die Grillstelle ist natürlich nicht nur an Pfingsten im Einsatz – zu allen Jahreszeiten bräteln wir gerne auf unserer Feuerstelle. 



Für die Herbst-Wintersaison haben wir einen grossen Topf gekauft, welchen wir hoffentlich bald einmal einweihen werden. Ich freue mich schon auf eine heisse Suppe oder ein anderes Eintopfgericht vom Feuer.