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Dienstag, 7. Juli 2015

Steinmauern im Hanggarten

Mein Mann hat, dieses Mal mit Unterstützung eines Gärtners, zwei weitere Mauern gebaut. Dieses Jahr zum Glück ohne gebrochene Finger.


Obwohl schon etliche Sickerleitungen in unserem Hang verlegt wurden, hatten wir an einigen Stellen immer noch mit Wasserproblemen zu kämpfen. So wurde vor dem Mauerbau eine weitere kleine Leitung verlegt und an das Wasserabflusssystem angeschlossen.


Mein Mann hinterfüllt die Mauer mit Humus.
 Und fertig ist die erste Mauer.


Unterhalb des oberen Sitzplatzes die zweite Mauer.



Mauern über Mauern in unserem Hanggarten.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Gartenblicke im Mai



Die frühen Tulpensorten sind im Mai bereits verblüht, dafür aber zeigen sich die späten Sorten noch im bunten Blütenkleid. z.B. diese roten Tulpen mit den gelben Rändern. 




Im Hintergrund, an der Mauer, ist eine gelblich blühende Wolfmilch (Euphorbia) zu sehen.



 
Hier noch eine Makroaufnahme der Euphorbia.




Leider haben im Mai heftige und andauernde Regenfälle das neu angelegte Gemüsebeet unter Wasser gesetzt.
So sah der Acker noch tagelang nach den Regenfällen aus, da immer wieder neues Wasser den Hang hinunter floss.



Die gepflanzten Kartoffeln wurden alle den Hang herunter gespült - die meisten habe ich eingesammelt;  hier auf den Fotos sind noch ein paar übrig gebliebene zu sehen.



Zwischen Wildrose und Taxus blüht ein Schneeball (Viburnum).


Weisse Tulpen und Flockenblume.




Zierlauch, Akelei, erste Blüten der Katzenminze dominieren im Mai-Garten das Terrassenbeet.






Picknick auf dem Baum.




Blick vom Wohnraum nach draussen.





Dienstag, 9. Juni 2015

Stoffpuppe Gustav Teil 1


Schon vor einiger Zeit sind diese Bilder entstanden, aber irgendwie habe ich es zeitlich einfach nicht geschafft, die Puppe (und viele weitere Fotos ebenfalls) auf meinem Blog zu veröffentlichen.


Gustav ist habe ich nach Waldorfart genäht. Die Pupppe ist gefüllt mit weicher Schafwolle und ist ca. 42-45 cm gross. Augen und Mund wurden mit einem Garn aufgestickt.





In letzter Zeit habe ich vorwiegend Babypuppen genäht, welche gekrümmte Arme und Beine haben. Mit Gustav ist endlich wieder einmal eine Puppe mit geraden Gliedern entstanden. Mit dieser Puppe habe ich auch wieder mein Schnittmuster etwas verändert.


Für Waldorfpuppe Gustav habe ich diese roten Kleider genäht und gestrickt. Zur Auswahl stand damals noch ein weiteres Kleiderset in blau. Gustav mit den blauen Kleidern zeige ich ein anderes Mal.


Übrigens: die Haare, welche auf den Fotos abgebildet sind, sind noch nicht fertig. Es fehlen noch Haare ebenso ist die Frisur noch mit einem Schnitt in Form zu bringen.


Verlinkt: mit creadienstag



Freitag, 5. Juni 2015

Blumiges - Friday Flowerday




Die Auswahl der Blumen aus dem Garten wird immer grösser.
 Zur Zeit steht auf unserem Esstisch ein kleines Ensemble aus dem Garten.


Zierlauch, eine dunkelrote Pfingstrose, welche sich nach zwei Wochen endlich öffnet und noch ein Zweiglein der Weigelie "Bristol Ruby". 



Für die Blumen im Haus ist oft mein jüngster Sohn zuständig:

So war es auch er, der sich grosszügig an der noch jungen Weigelie im Nachbarsgarten bei den Grosseltern bediente, um mir ein Sträusschen zu machen.

 

Noch offen ist zu Zeit die Frage, wer an verschiedenen Stellen im Garten (vorallem bei den Grosseltern) die Rosenknospen oben abkappt.

Ist es mein Sohn? Er streitet es jedenfalls ab, oder sind es vielleicht diese Waldbewohner unten auf dem Foto, die sich die zarten Knospen zur frühen Morgenstunde genüsslich einverleiben?

Die langen Ohren gehören nicht zu einem Hasen ;-)
Das Gras auf der Wiese ist so hoch, dass man das Reh nur sieht, wenn es seinen Kopf in die Höhe streckt.



Ich sehe zwar morgens auf der Wiese ab und zu ein Reh, aber ob es sich zu noch früherer Stunde, im Morgengrauen die Wege runter schleicht, um heimlich unser blumiges Grünzeug zu verspeisen...?
 ... wir beobachten jedenfalls weiter, wer der Verursacher der geköpften Rosen, Erdbeerstauden etc. sein könnte. 


Ein weiteres Sträusschen mit der dunkelroten Weigelia, ebenfalls von meinem Sohn abgerissen.


verlinkt mit dem Friday Flowerday von Helga



Freitag, 10. April 2015

Blumiges



Den ganzen Tag war ich gestern im Garten, habe Sträucher umgepflanzt, Rasenfläche abgetragen, um neue Beete anzulegen, resp. bestehende Beete zu vergrössern. Und nun hoffe ich, im Sommer von den neuen Beeten das ein oder andere Blümlein in die Vase stellen zu können. 

Aber jetzt erst einmal zurück zum Frühling und ins Wohnzimmer, wo meine Frühlingsblüher stehen.


Die roten Tulpen habe ich geschenkt bekommen und mit ein paar Zweigen der Spiraea (Spierstrauch) aus dem Garten aufgehübscht.
 

Diese Tulpe stammt aus dem Garten und sollte eigentlich auch noch dort stehen 
 - wenn ich sie nicht aus Versehen ausgerissen hätte.  

Beim Jäten habe ich diese Tulpe vorsichtig etwas zur Seite geneigt, um anschliessend einen Löwenzahn zu entfernen als sich einer meiner Söhne heranschlich, um mich mit einem lauten Schrei zu erschrecken. Vor Schreck habe ich dann die Tulpe, welche ich gerade zwischen den Fingern hielt im Reflex ausgerissen . Mein Sohn fand das unglaublich lustig, dass man mich so gut erschrecken kann und "weil dann immer so tolle Sachen passieren" wie er kugelnd vor Lachen meinte! In der Vase ist die damals noch grüne Tulpe jedoch (fast) aufgeblüht und erinnert mich immer wieder an den kleinen Streich meines Jungen *grins*.




Die blühenden Weidekätzchen hat mir der Nachbar geschenkt, da er weiss wie sehr ich diese zarten samtenen Kätzchen mag.
 


Der Backstein oder Ziegel ist ein Fundstück, welcher mein Mann auf einem Spaziergang im Wald oben gefunden hat. Der Backstein/Ziegel ist sehr alt, und ist noch von Hand gemacht. Da er den Stein in der Nähe einer ehemaligen Ruine (heute gibt es keine Überreste mehr davon) gefunden hat, wäre es möglich, dass es sich um ein Stück der Ruine handeln könnte, zumal die Wohnhäuser weiter unten im Talkessel angesiegelt sind und daher wohl eher weniger in Frage kommen.
 


Gackernde Hühner: Ein Teil unserer Osterdeko, die noch bis nach den Ferien hier stehen darf.



Zu Zeit stehen neben den Blumen auch überall hellgrüne Kerzen - angezündet werden sie jedoch selten - im Gegensatz zum Herbst und Winter wo wir immer bei Kerzenlicht essen - jetzt im Frühling vergesse ich das Kerzenanzünden immer wieder.




Und über den Hühnern in luftiger Höhe hängt die fröhliche Häschenbande, in Form einer Girlande, welche wir letztes Jahr gebastelt haben.